Art of Hosting Training – Partizipativ führen und gestalten
Art of Hosting ist eine Haltung und Praxis für gute Gespräche, kollektive Intelligenz und wirksame Zusammenarbeit.

Ursula Hillbrand begleitet Menschen und Organisationen dabei, Räume zu gestalten, in denen Beteiligung, Vertrauen und gemeinsames Denken möglich werden. In ihren Art of Hosting Trainings lernen Teilnehmende zentrale Methoden kennen und entwickeln zugleich die innere Haltung, die partizipative Führung wirksam macht.
Was ist Art of Hosting?
Art of Hosting bedeutet wörtlich „die Kunst des Gastgebens“ und lautet ausgeschrieben: ‚The Art of Hosting and Harvesting Conversations that Matter‘ – die Kunst, Gespräche zu hosten und zu ernten, die wirklich zählen. Gemeint ist damit die Kunst, Gespräche, Meetings, Konferenzen und Veränderungsprozesse so zu gestalten, dass Menschen nicht nur teilnehmen, sondern sich wirklich beteiligen.
Im Zentrum stehen Fragen, die relevant sind, Räume, in denen Vertrauen entstehen kann, und Methoden, die helfen, vorhandenes Wissen, unterschiedliche Perspektiven und kollektive Intelligenz sichtbar zu machen. Art of Hosting verbindet Haltung und Handwerk: Es geht um Präsenz, Zuhören und Gastgeber:innenschaft ebenso wie um konkrete Formate wie Circle Practice, World Café, Open Space Technology, Wertschätzende Befragung oder Harvesting.
Gerade in komplexen Situationen, in denen niemand allein die richtige Antwort kennt, eröffnet Art of Hosting einen anderen Zugang. Statt Lösungen von oben vorzugeben, werden Menschen eingeladen, Verantwortung zu übernehmen, miteinander zu denken und gemeinsam nächste Schritte zu entwickeln.
Salonhosting – Ursulas Ansatz
Salonhosting ist Ursula Hillbrands eigene Übersetzung und Weiterentwicklung dieser Haltung. Es verbindet Art of Hosting mit der Kultur des Salons: einem achtsam gestalteten Raum, in dem Menschen einander begegnen, Gedanken sich entfalten dürfen und aus Gespräch neue Orientierung entsteht.
Der Bregenzer Salon ist dafür nicht nur ein physischer Ort, sondern auch ein Bild für Ursulas Arbeitsweise. Gute Prozesse brauchen Atmosphäre, Klarheit und eine sorgsame Gestaltung. Sie brauchen Gastgeber:innen, die den Rahmen halten, ohne das Ergebnis zu kontrollieren. Und sie brauchen eine Prozessarchitektur, die Sicherheit gibt und zugleich genug Offenheit lässt, damit Neues entstehen kann.
Ursula Hillbrand bringt dafür mehr als zwanzig Jahre Erfahrung mit partizipativen Führungs- und Dialogprozessen ein. Ihre Arbeit ist geprägt durch internationale Institutionen, europäische Politik, öffentliche Verwaltung, Hochschulen, Unternehmen und zivilgesellschaftliche Organisationen. Salonhosting steht für eine Form von Prozessbegleitung, in der methodische Präzision, menschliche Präsenz und strategische Wirkung zusammenkommen.
KI beschleunigt. Resonanz verbindet.
Künstliche Intelligenz verändert die Art, wie Organisationen arbeiten, kommunizieren und entscheiden. Prozesse werden schneller, Informationen leichter verfügbar, Möglichkeiten komplexer. Gerade deshalb gewinnen jene Qualitäten an Bedeutung, die nicht automatisierbar sind: Vertrauen, Beziehung, Urteilskraft, gemeinsames Verstehen und die Fähigkeit, in komplexen Situationen Orientierung zu finden.
Salonhosting schafft dafür Räume. Während KI Muster erkennt und Prozesse beschleunigt, ermöglicht gute Prozessbegleitung menschliche Resonanz: Menschen hören einander zu, bringen unterschiedliche Perspektiven zusammen und entwickeln tragfähige nächste Schritte. So wird aus Information Bedeutung und aus Komplexität gemeinsame Handlungsfähigkeit.
Denn Zukunft entsteht nicht allein durch Technologie. Sie entsteht dort, wo Menschen Verantwortung teilen, miteinander denken und in echten Dialog treten. Je digitaler die Welt, desto menschlicher muss auch die Zukunft werden.
Das Art of Hosting Training
Ein Art of Hosting Training ist ein intensiver Lernraum für Menschen, die partizipative Führung nicht nur verstehen, sondern praktisch anwenden möchten. Die Teilnehmenden erleben verschiedene Dialog- und Beteiligungsformate, reflektieren deren Wirkung und üben selbst, Gesprächsräume zu gestalten.
Das klassische Art of Hosting Training ist meist als dreitägiges Immersionsformat aufgebaut. Es arbeitet nach dem Prinzip „learning by doing“: Die Teilnehmenden sind nicht nur Zuhörende, sondern gestalten selbst mit, hosten kleine Sequenzen, entwickeln eigene Fragen und erproben Prozessdesigns in der Gruppe.
Ein wesentlicher Bestandteil ist das Harvesting, also die bewusste Ernte dessen, was in Gesprächen, Übungen und Reflexionen entsteht. Denn gute Gespräche entfalten ihre Wirkung erst dann nachhaltig, wenn ihre Erkenntnisse sichtbar, teilbar und anschlussfähig werden.
Trainings können im Bregenzer Salon stattfinden oder als Inhouse Format für Organisationen, Teams und Netzwerke gestaltet werden.
Das Art of Hosting Training richtet sich an Menschen, die in komplexen Kontexten mit anderen arbeiten und Beteiligung bewusst gestalten möchten.
Es eignet sich für Führungskräfte, die partizipativ und dialogisch führen möchten, für Teams in Transformationsprozessen sowie für Menschen aus NGOs, Verwaltung, Unternehmen, Hochschulen und internationalen Organisationen, sowie für Facilitator:innen und Prozessbegleiter:innen, die ihre methodische Praxis vertiefen wollen.
Besonders wertvoll ist das Training für alle, die merken, dass klassische Meetings, lineare Planungslogiken oder reine Top-down-Kommunikation nicht mehr ausreichen, um tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Teilnehmende gewinnen ein tieferes Verständnis dafür, wie gute Gespräche entstehen, wie Gruppen in Verantwortung kommen und wie Prozessdesigns gestaltet werden können, die Klarheit und Beteiligung verbinden.
Sie lernen zentrale Methoden des Art of Hosting kennen und erleben deren Wirkung aus der Innenperspektive. Sie entwickeln mehr Sicherheit darin, Fragen zu formulieren, Räume zu halten, passende Formate auszuwählen und Ergebnisse sinnvoll zu ernten.
Darüber hinaus entsteht Zugang zu einer lebendigen Salonhosting Alumni Community: einer Praxisgemeinschaft von Menschen, die bei Ursula Hillbrand gelernt haben und ihre Erfahrungen in regelmäßigen Online Alumni Gatherings, Vertiefungstagen und gemeinsamen Lernräumen weiterentwickeln. So bleibt das Training kein einzelnes Ereignis, sondern wird Teil eines kontinuierlichen Lern- und Praxisfeldes. Der Anschluss an die internationale Art of Hosting Community kann daraus als weiterer Resonanzraum entstehen.
Methoden & Formate im Art of Hosting
Art of Hosting arbeitet mit unterschiedlichen Methoden, die je nach Kontext, Ziel und Gruppengröße eingesetzt werden. Entscheidend ist nicht die Methode an sich, sondern die Frage, welchem Zweck sie dient und welchen Raum sie eröffnet.
World Café
Das World Café eignet sich besonders, wenn viele Menschen miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam ein Thema aus unterschiedlichen Perspektiven erkunden sollen. In wechselnden kleinen Tischgruppen entstehen verdichtete Einsichten, neue Verbindungen und ein gemeinsames Verständnis für zentrale Fragen.
Obwohl World Café eine der bekanntesten Methoden des Art of Hosting ist, wird das Format häufig unterschätzt oder zu oberflächlich eingesetzt. Ein wirksames World Café braucht mehr als schöne Tischdecken und offene Gespräche: Es braucht starke Fragen, eine klare Dramaturgie, gutes Hosting und eine bewusste Ernte der Erkenntnisse. In Ursula Hillbrands Trainings lernen Teilnehmende, worauf es bei diesem Format wirklich ankommt und wie es so gestaltet wird, dass daraus gemeinsames Denken, Klarheit und nächste Schritte entstehen können.

Open Space Technology
Open Space Technology ist ein selbstorganisiertes Großgruppenformat. Die Teilnehmenden entwickeln die Agenda selbst und arbeiten an jenen Fragen, für die sie Verantwortung und Energie mitbringen. Dieses Format eignet sich besonders, wenn komplexe Themen bearbeitet werden und viele Perspektiven zugleich Raum brauchen.

Circle Practice
Circle Practice ist eine Grundform dialogischer Kommunikation. Menschen sitzen im Kreis, sprechen nacheinander und hören einander bewusst zu. Diese scheinbar einfache Form schafft oft eine andere Qualität von Aufmerksamkeit, Präsenz und gemeinsamer Verantwortung.

Appreciative Inquiry
Wertschätzende Befragung ist ein stärkenorientierter Ansatz zur Entwicklung von Organisationen und Teams. Statt zuerst auf Defizite zu schauen, fragt diese Methode danach, was bereits gelingt, welche Ressourcen vorhanden sind und welche Zukunft daraus entstehen kann.

Pro Action Café
Das Pro Action Café ist ein dialogisches Beratungsformat für konkrete Projekte, Fragen oder Vorhaben. Einzelne Gastgeber:innen bringen ein Anliegen ein, das sie weiterentwickeln möchten. In mehreren Gesprächsrunden erhalten sie Resonanz, neue Perspektiven und konkrete nächste Schritte. Das Format eignet sich besonders, wenn Menschen mit realen Vorhaben arbeiten und die kollektive Intelligenz einer Gruppe nutzen möchten, ohne dass daraus klassische Beratung oder ein fertiger Lösungsplan von außen wird.

Collective Story Harvest
Strategisches Geschichten ernten
Collective Story Harvest ist ein Format, bei dem Geschichten nicht nur erzählt, sondern gemeinsam ausgewertet werden. Eine Person oder ein Team erzählt eine relevante Erfahrung aus einem Projekt, einer Veränderung oder einem Übergang. Die Zuhörenden achten dabei auf unterschiedliche Aspekte, etwa Wendepunkte, Führung, Zusammenarbeit, Lernmomente oder systemische Muster. So wird sichtbar, welches Wissen in gelebter Erfahrung enthalten ist und wie dieses Wissen für andere Kontexte fruchtbar werden kann.

Harvesting
die Ernte guter Gespräche
Harvesting ist eines der Kernelemente von Art of Hosting und Harvesting. Es fragt: Was ist in diesem Gespräch entstanden? Was davon soll sichtbar gemacht werden? Was braucht es, damit Erkenntnisse weiterwirken können? Die Ernte guter Gespräche kann schriftlich, visuell, narrativ oder in konkreten nächsten Schritten erfolgen. Sie sorgt dafür, dass Dialog nicht im Moment verpufft, sondern Wirkung entfaltet: als gemeinsames Verständnis, als Entscheidungsgrundlage, als nächste Handlung oder als sichtbare Spur eines gemeinsamen Lernprozesses.

Art of Hosting trifft Transformative Leadership
Art of Hosting steht in enger Verbindung mit einem zeitgemäßen Verständnis von Führung. In komplexen Situationen bedeutet Führung nicht mehr, alles zu wissen oder alles zu kontrollieren. Führung bedeutet, Räume zu schaffen, in denen Menschen gemeinsam wahrnehmen, denken, entscheiden und handeln können.
Hier berührt sich Art of Hosting mit Ansätzen wie Theory U, systemischem Denken, dialogischer Führung und transformativer Organisationsentwicklung. Es geht um die Fähigkeit, aus der Zukunft heraus zu führen, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und mit Unsicherheit produktiv umzugehen.
Ursula Hillbrand verbindet diese theoretische Tiefe mit praktischer Erfahrung. Ihre Arbeit zeigt, wie partizipative Führung in realen Organisationen, internationalen Institutionen, Konferenzen, Strategieprozessen und Communities of Practice konkret wirksam werden kann.

Art of Hosting selbst anwenden
Wer Art of Hosting vertiefen und selbst sicherer anwenden möchte, findet in der Salonhosting Academy weiterführende Lernräume. Hier geht es darum, nicht nur einzelne Methoden kennenzulernen, sondern die eigene Haltung, Prozesskompetenz und Gastgeber:innenrolle weiterzuentwickeln.
Die Academy richtet sich an Menschen, die in ihren Organisationen, Teams oder Netzwerken selbst Räume für Beteiligung, Reflexion und Wandel gestalten möchten. Sie kann als Vertiefung nach einem Training dienen oder als maßgeschneidertes Lernformat für Gruppen, die partizipative Kompetenzen systematisch aufbauen wollen.
Referenzen & Stimmen
Art of Hosting wird dort wirksam, wo Menschen erleben, dass Gespräche mehr sein können als Austausch von Meinungen. Sie können Vertrauen schaffen, Wissen verbinden, Konflikte klären und neue gemeinsame Handlungsfähigkeit ermöglichen.
Stimmen aus Trainings, Organisationen und internationalen Kontexten zeigen, wie Teilnehmende diese Arbeit erleben: als Stärkung der eigenen Führungspraxis, als neue Qualität von Zusammenarbeit und als konkrete Unterstützung in Veränderungsprozessen.
Möchten Sie Art of Hosting in Ihrer Organisation verankern, ein Inhouse Training gestalten oder selbst an einem offenen Format im Bregenzer Salon teilnehmen?
Ursula Hillbrand entwickelt Art of Hosting Trainings für Führungskräfte, Teams, Prozessbegleiter:innen, öffentliche Institutionen, Unternehmen, NGOs und Netzwerke.
FAQs: Art of Hosting Training
Art of Hosting ist eine internationale Praxis für partizipative Führung und dialogische Prozessgestaltung. Sie hilft dabei, Gespräche, Meetings, Konferenzen und Veränderungsprozesse so zu gestalten, dass Beteiligung, Vertrauen und kollektive Intelligenz entstehen können.
Art of Hosting bedeutet wörtlich „die Kunst des Gastgebens“. Gemeint ist die Fähigkeit, Räume für sinnvolle Gespräche und wirksame Zusammenarbeit zu gestalten. Es geht nicht nur um Moderation, sondern um eine Haltung des Einladens, Zuhörens, Strukturierens und gemeinsamen Lernens.
Klassische Moderation konzentriert sich häufig auf Ablauf, Gesprächsführung und Ergebnisdokumentation. Art of Hosting geht darüber hinaus: Es verbindet Prozessdesign, Haltung, Beteiligung, Selbstorganisation und die bewusste Ernte von sichtbaren und ebenso immateriellen Erkenntnissen, die zur kollektiven Klarheit und Umsetzung führen. Die Teilnehmenden werden nicht nur durch einen Prozess geführt, sondern aktiv in Verantwortung gebracht.
Partizipative Führung bedeutet, Menschen in Lern- und Veränderungs- oder auch Entscheidungsprozesse sinnvoll einzubeziehen. Sie schafft Räume, in denen unterschiedliche Perspektiven gehört werden, Verantwortung geteilt wird und Lösungen aus gemeinsamer Intelligenz entstehen können. Führungskräfte brauchen ein qualitätsvolles Briefing um mit eventuellen Ängsten vor Kontrollverlust umgehen zu können, und ihre Führungsrolle sinnvoll einzusetzen.
Ein World Café ist ein dialogisches Format, bei dem Menschen in kleinen Gruppen an Tischen über zentrale Fragen sprechen. Nach mehreren Gesprächsrunden werden die Erkenntnisse zusammengeführt. Das Format eignet sich besonders, um viele Perspektiven sichtbar zu machen und gemeinsames Verständnis zu entwickeln.
Open Space Technology ist ein selbstorganisiertes Großgruppenformat. Die Teilnehmenden bringen ihre eigenen Themen ein, wählen die für sie relevanten Arbeitsgruppen und übernehmen Verantwortung für das, was ihnen wichtig ist. Open Space eignet sich besonders für komplexe Themen mit vielen Beteiligten.
Kollektive Intelligenz entsteht, wenn Menschen ihr Wissen, ihre Erfahrungen und Perspektiven so miteinander verbinden, dass neue Einsichten möglich werden. In gut gestalteten Dialogräumen kann eine Gruppe mehr erkennen und entwickeln, als einzelne Personen allein leisten könnten.
Chaordisch beschreibt das Zusammenspiel von Chaos und Ordnung. In partizipativen Prozessen braucht es genug Struktur, damit Orientierung möglich ist, und genug Offenheit, damit Neues entstehen kann. Art of Hosting arbeitet bewusst mit dieser Balance, da Innovation im Überschneidungsfeld der beiden entsteht.
Art of Hosting und Theory U teilen ein ähnliches Verständnis von Veränderung: Beide betonen Zuhören, Wahrnehmung, Präsenz und das Handeln aus einer tieferen Verbindung mit dem, was entstehen will. Während Theory U einen guten theoretischen Rahmen für Transformationsprozesse bietet, stellt Art of Hosting viele praktische Methoden für Dialog und Beteiligung bereit.
In einem Art of Hosting Training lernen Teilnehmende zentrale Methoden wie Circle Practice, World Café, Open Space Technology, Pro-Action Café, Gemeinsames Geschichten ernten, Wertschätzende Befragung und Harvesting kennen. Sie üben, gute Fragen zu stellen, Räume zu halten, Prozesse zu gestalten und Beteiligung in Gruppen wirksam zu ermöglichen.
Ein klassisches Art of Hosting Training dauert meist drei Tage. Je nach Kontext kann Ursula Hillbrand auch kürzere Einführungsformate, vertiefende Module oder maßgeschneiderte Inhouse Trainings für Organisationen gestalten.
Das Training eignet sich für Führungskräfte, Teams, NGOs, öffentliche Institutionen, Unternehmen, Hochschulen und auch Prozessbegleiter:innen, Facilitator:innen, Trainer:innen. Besonders hilfreich ist es für Menschen, die Zusammenarbeit, Beteiligung und Veränderung in komplexen Kontexten gestalten möchten.
Je nach Format kann eine Teilnahmebestätigung ausgestellt werden. Art of Hosting ist jedoch vor allem eine Praxisgemeinschaft und kein klassisches Zertifizierungsprogramm. Entscheidend ist die praktische Anwendung und Vertiefung der Haltung und Methoden.
Ja. Art of Hosting Trainings können als Inhouse Format für Organisationen, Teams oder Netzwerke gestaltet werden. Inhalte, Dauer und Prozessdesign werden an den jeweiligen Kontext, die Zielgruppe und die gewünschte Wirkung angepasst.
Der Bregenzer Salon ist Ursulas Arbeits- und Begegnungsort in Bregenz. Er dient als Raum für Trainings, Coachings, Salonabende und gute Gespräche. Zugleich steht er sinnbildlich für den Salonhosting Ansatz: professionelle Prozessgestaltung in einer Atmosphäre von Resonanz, Schönheit und Begegnung.
In Unternehmen wird Art of Hosting für Strategieprozesse, Führungskräfteentwicklung, Kulturwandel, Teamarbeit, Innovationsprozesse, Communities of Practice und Großgruppenveranstaltungen und Konferenzen eingesetzt. Es unterstützt Organisationen dabei, Beteiligung und Zusammenarbeit wirksamer zu gestalten.
Salonhosting ist Ursula Hillbrands eigener Ansatz, der Art of Hosting mit Salonkultur, Prozessbegleitung und transformativer Führung verbindet. Es geht darum, Räume zu schaffen, in denen Menschen offen, strukturiert und wirksam miteinander ins Gespräch kommen.
Ursula Hillbrand bietet Art of Hosting Trainings in Österreich, im Bregenzer Salon, im gesamten EU-Raum sowie als Inhouse Format für Organisationen an. Über Salonhosting können Sie ein Training anfragen oder klären, welches Format für Ihr Anliegen passend ist.
Facilitation bezeichnet allgemein die professionelle Begleitung von Gruppenprozessen. Art of Hosting ist eine spezifische Praxis innerhalb dieses Feldes, die dialogische Methoden, partizipative Führung, kollektive Intelligenz und eine besondere Haltung des Gastgebens miteinander verbindet.



