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Mag. Ursula Hillbrand


AoH-Salonhosting GmbH


Kontakt & Seminarraum Bregenz | Salonhosting

Teamentwicklung | Kollaboratives Arbeiten | Organisationsentwicklung

Communities of Practice: Kraftvolle Kollaboration in Organisationen – online & offline

Communities of Practice machen Wissen, Erfahrung und gemeinsames Lernen in Organisationen lebendig und sind das beste Mittel gegen Silodenken – für Miteinander statt Gegeneinander.

Communities of Practice

Ursula Hillbrand begleitet Organisationen beim Aufbau von Communities of Practice, die Menschen verbinden, Zusammenarbeit über Organisationseinheiten hinweg stärken und Veränderung langfristig tragfähig machen.

Aus punktuellen Trainings oder Projekten entsteht so eine Lernkultur, die im Arbeitsalltag weiterwirkt. Communities of Practice können je nach Organisation, Kontext und Anliegen sowohl online als auch in Präsenz entwickelt werden.

Was ist eine Community of Practice?

Eine Community of Practice ist eine Gemeinschaft von Menschen, die ein gemeinsames Praxisfeld, ein Anliegen oder eine berufliche Herausforderung verbindet. Sie sind unabdingbar, wenn eine Organisation nachhaltig Veränderung und Innovation vorantreiben möchte, die von allen Ebenen getragen wird.

Sie treffen sich regelmäßig, um Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und ihre Praxis weiterzuentwickeln.

Anders als ein klassisches Projektteam arbeitet eine Community of Practice nicht nur auf ein einzelnes Ergebnis oder einen Endtermin hin. Sie schafft einen kontinuierlichen Raum für Lernen, Reflexion und Wissensaustausch.

So wird vor allem implizites Wissen und Know-how nutzbar, das sonst oft in einzelnen Köpfen, Abteilungen oder Projekten verborgen bleibt.

Warum Communities of Practice nachhaltige Veränderung ermöglichen

Nachhaltige Veränderung entsteht selten durch einmalige Interventionen. Sie entsteht dort, wo Menschen über längere Zeit gemeinsam lernen, Erfahrungen reflektieren und neue Praktiken im Alltag erproben.

Communities of Practice schaffen genau dafür einen Rahmen. Sie verbinden Menschen, die an ähnlichen Fragen arbeiten, aber oft in unterschiedlichen Rollen, Abteilungen oder Organisationseinheiten tätig sind. Sie fördern den Wissensaustausch im Unternehmen und ermöglichen eine nachhaltige Teamentwicklung.

Damit eine Community of Practice langfristig wirkt, braucht sie ein gemeinsames Ziel, engagierte Menschen, Vertrauen, einen sicheren Raum und gute Prozessbegleitung.

Wenn diese Elemente zusammenkommen, kann aus Austausch eine selbsttragende Lernkultur entstehen.

    So begleiten wir Communities of Practice

    Ursula Hillbrand begleitet Communities of Practice nicht als starres Programm, sondern als lebendigen Entwicklungsprozess für kollaboratives Arbeiten.

    Im Mittelpunkt steht die Frage: Was braucht diese Organisation, damit Zusammenarbeit, Lernen und Wissensaustausch dauerhaft gelingen können?

    Gründung & Kick-off einer CoP

    Am Anfang steht die Klärung des gemeinsamen Zwecks.

    Warum soll diese Community entstehen? Wer soll beteiligt sein? Welches Praxisfeld verbindet die Menschen? Wie gestaltet sich die Kerngruppe? Welche Formate helfen, Vertrauen aufzubauen? Manchmal kann auch ein bereits bestehendes Netzwerk in eine Community of Practice weiterentwickelt werden.

    Ursula gestaltet Kick-off Formate, in denen Teilnehmende ein gemeinsames Verständnis entwickeln, relevante Fragen identifizieren und erste Vereinbarungen für die Zusammenarbeit treffen.

    Begleitung & Prozessdesign

    Eine Community of Practice braucht am Anfang Struktur, Rhythmus und gute Formate.

    Ursula begleitet den Aufbau durch passende Dialogformate, Reflexionsräume, Prozessdesigns und methodische Impulse.

    Dabei achtet sie auf Beteiligung, Rollenklärung und die Balance zwischen Offenheit und Verbindlichkeit.

    Transfer in die Eigenständigkeit

    Das Ziel einer guten Begleitung ist eine Community, die sich zunehmend selbst trägt.

    Menschen übernehmen Verantwortung, entwickeln eigene Formate, teilen Wissen und gestalten ihre Praxis gemeinsam weiter.

    Ursulas Differenzierungsmerkmal liegt genau in diesem Übergang: Sie begleitet Communities of Practice so, dass externe Unterstützung mit der Zeit weniger notwendig wird.

    Für welche Organisationen ist das geeignet?

    Communities of Practice eignen sich für Organisationen, die Wissen nicht nur verwalten, sondern lebendig halten möchten und für alle zugänglich machen, die es brauchen.

    Besonders hilfreich sind sie in Transformationsprozessen, bei bereichsübergreifender Zusammenarbeit oder in komplexen Fachfeldern.

    Sie eignen sich für Unternehmen, öffentliche Verwaltungen, Hochschulen, NGOs, internationale Organisationen und Netzwerke.

    Auch Teams, die auch implizites Wissen langfristig sichern, neue Rollen entwickeln oder Veränderungen im Alltag verankern möchten, profitieren von einer gut begleiteten Community of Practice.

    Communities of Practice können sowohl vor Ort, online oder in hybriden Formaten etabliert werden, je nach dem organisatorischen Kontext und den beteiligten Personen.

      Referenzprojekte

      Communities of Practice werden dort wirksam, wo Erfahrung, Fachwissen und Zusammenarbeit über längere Zeiträume hinweg verbunden werden sollen.

      Ausgewählte Referenzprojekte zeigen, wie Ursula Hillbrand Communities of Practice in unterschiedlichen Kontexten aufgebaut, begleitet oder methodisch gestärkt hat.

      Kraftvolle Kollaboration trifft Art of Hosting

      Communities of Practice funktionieren besonders gut, wenn sie nicht nur organisatorisch eingeführt, sondern bewusst gehostet werden.

      Gute Fragen, dialogische Formate und klare Prozessarchitektur helfen, Vertrauen und kollektives Lernen entstehen zu lassen.

      Ursula Hillbrand verbindet Communities of Practice mit Art of Hosting, systemischem Denken und langjähriger Erfahrung in partizipativer Organisationsentwicklung.

      So entsteht eine lebendige Praxis, die Menschen selbst weitertragen können.

        Selbst Communities of Practice facilitieren lernen – die Salonhosting Academy

        Ihre Vorteile für CoP mit Salonhosting:

        Organisationen können Ursula Hillbrand direkt mit dem Aufbau und der Begleitung einer Community of Practice beauftragen.

        Gleichzeitig können interne Mitarbeiter:innen lernen, Communities selbst zu hosten, zu moderieren und langfristig zu kultivieren.

        Die Salonhosting Academy bietet dafür vertiefende Lernräume. Menschen, die Verantwortung für Lernkultur, Zusammenarbeit oder Transformation übernehmen, entwickeln dort methodische Sicherheit und Prozesskompetenz.

        Stimmen aus der Praxis

        Die Wirkung von Communities of Practice zeigt sich nicht nur in einzelnen Ergebnissen, sondern in einer veränderten Qualität von Zusammenarbeit.

        Menschen teilen Wissen offener, lernen voneinander und entwickeln ein stärkeres Gefühl gemeinsamer Verantwortung.

        Hier können Testimonials aus Organisationen sichtbar machen, wie Communities of Practice Lernen, Vertrauen und bereichsübergreifende Zusammenarbeit nachhaltig stärken.

        Möchten Sie in Ihrer Organisation oder organisationsübergreifend eine Community of Practice aufbauen, weiterentwickeln oder in die Eigenständigkeit begleiten lassen?

        Ursula Hillbrand unterstützt Sie dabei, einen tragfähigen Rahmen für Wissensaustausch, kollektives Lernen und kraftvolle Kollaboration zu gestalten.

        Weitere Informationen zu Communities of Practice

        • Wenger-Trayner, E. & Wenger-Trayner, B. 2015: An Introduction to Communities of Practice. (Fachartikel auf Englisch)
          wenger-trayner.com/introduction-to-communities-of-practice
        • Lave, J. & Wenger, E. 1991: Situated Learning: Legitimate Peripheral Participation. Cambridge University Press.
        • Tuckman, B. W. 1965: Forming-Storming-Norming-Performing. Originalaufsatz in Psychological Bulletin.
        • Senge, P. 1990: The Fifth Discipline. Doubleday. Auf Deutsch erschienen: Senge, P. 1998: Die fünfte Disziplin: Kunst und Praxis der lernenden Organisation
        • Wenger-Trayner, E., Wenger-Trayner, B., Reid, P., & Bruderlein, C. (2023). Guidebook: Communities of practice within and across organizations. Social Learning Lab
        • Wenger, E., White, N., Smith, J.D. (2009): Digital Habitats: Stewarding Technology for Communities

        FAQs: Communities of Practice

        Was ist eine Community of Practice?

        Eine Community of Practice ist eine Gemeinschaft von Menschen, die ein gemeinsames Praxisfeld oder ein gemeinsames Anliegen verbindet. Sie treffen sich regelmäßig, um Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und ihre Praxis weiterzuentwickeln.

        Was ist der Unterschied zwischen einer Community of Practice und einem Projektteam?

        Ein Projektteam arbeitet meist auf ein konkretes Ziel und ein definiertes Ende hin. Eine Community of Practice ist langfristiger angelegt. Sie dient dem kontinuierlichen Lernen, dem Wissensaustausch und der Entwicklung gemeinsamer Praxis.

        Was sind die drei Kernelemente einer Community of Practice nach Wenger?

        Eine Community of Practice besteht aus drei Kernelementen: einem gemeinsamen Themen- oder Praxisfeld, einer Community von Menschen, die miteinander lernen, und einer gemeinsamen Praxis, die durch Austausch, Erfahrung und Anwendung weiterentwickelt wird.

        Was bedeutet lernende Organisation?

        Eine lernende Organisation reflektiert Erfahrungen, teilt Wissen und entwickelt sich durch gemeinsames Lernen weiter. Communities of Practice können dafür ein wichtiger Baustein sein, weil sie Lernen im Arbeitsalltag verankern.

        Was braucht eine Community of Practice, um langfristig zu funktionieren?

        Sie braucht einen klaren gemeinsamen Zweck, engagierte Teilnehmende, Vertrauen, regelmäßige Treffen, gute Fragen und passende Prozessbegleitung. Mit der Zeit sollte sie so gestärkt werden, dass sie sich selbst organisieren kann.

        Wie fördert eine Community of Practice den Wissensaustausch im Unternehmen?

        Sie schafft einen Raum, in dem Menschen Erfahrungen, Fragen, Fehler, Lösungen und implizites Wissen teilen können. Dadurch wird Wissen nicht nur dokumentiert, sondern lebendig weitergegeben und gemeinsam weiterentwickelt.

        Wie begleitet Ursula Hillbrand den Aufbau einer Community of Practice?

        Ursula Hillbrand unterstützt Organisationen bei der Klärung des gemeinsamen Zwecks, beim Kick-off, beim Prozessdesign, bei der Moderation der ersten Formate und beim Übergang in die Eigenständigkeit. Ziel ist eine Community of Practice, die langfristig von innen getragen wird.

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